Während viele Unternehmen bei der klassischen Werbung den Gürtel enger schnallen, werden die Budgets für das Email-Marketing erhöht.
Im OnlineMarketing steigern 31 Prozent ihre Ausgaben, beim Email-Marketing an eigene Adressen steigern sechzig Prozent ihre Ausgaben. 94 Prozent verwenden diese für Mailings an den eigenen Adressverteiler. 53 Prozent versenden auch an gemietete Adressen. Jupiter Research prognostiziert eine Verdoppelung des Email-Marketing-Umsatzes bis 2012.
Nicht jeder will nur E-Mails. Gutes Email-Marketing verwaltet Inhalte und erlaubt dem Empfänger, diese auch auf anderen Kanälen zu empfangen. Die Süddeutsche Zeitung versendet auf Wunsch auch Informationen per Weckruf auf das Handy. Welche Wirkung Online-Kampagnen entfalten können, wird am Beispiel eines Energie Start-ups beschrieben. Wie die Wirkung noch detailliert verfeinert wird, zeigt sich im hart umkämpften Telekommunikationsmarkt.
Hier wird auch noch das letzte i-Tüpfelchen optimiert. Wobei die Betreffzeile einen sehr hohen Stellenwert hat. Wer aber glaubt, damit sei die E-Mail komplett, der wird eines besseren belehrt. Bei der Zustellung können viele Fehler auftreten wie z.B. defekte E-Mails wo die Bilder nicht angezeigt werden.
Wer den Aufwand treibt, regelmäßige E-Mails an bestehende Kunden zu senden, kann deren Inhalte auch zur Neukundengewinnung nutzen. Schlecker zeigt beispielsweise seine Newsletter vollautomatisch auch auf wichtigen Fachportalen an. Die i-magazine AG nutzt Email-Marketing ganz dezidiert für die Leadgenerierung. Das Interesse an spezifischen Inhalten wird dabei zur Profilierung eingesetzt. DHL wiederum nutzt Inhalte, um Widgets zu befüllen. Diese werden auf dem PC des Nutzers angezeigt und erhöhen so die Kundenbindung.






